Tageslosung

Donnerstag, 27.02.2020
Bei Gott ist mein Heil und meine Ehre.
Psalm 62,8
© Evangelische Brüder-Unität
Herrnhuter Brüdergemeine

Gottesdienste

Freitag 28.02.2020
18:00 Lippoldsberg
(Abendgebet)

Samstag 29.02.2020
10:00 Klinik Lippoldsberg
11:00 AHZ Lippoldsberg

Sonntag 01.03.2020
  - - -   Arenborn
18:00 Gewissenruh
18:00 Gieselwerder
13:30 Gottstreu
10:45 Heisebeck
10:00 Lippoldsberg
19:00 Oedelsheim
18:00 Vernawahlshausen

Aktuelles

Brücke zum Nachbarn
(Gemeindeblatt PDF)

Winter 2019/2020 | Archiv


Der gute Gedanke
im Winter

Im Freizeitfieber


Erich Kästner: Die 13 Monate
Sonntag 15.03.2020 15.30 Uhr Klosterkeller Lippoldsberg


Gedichtzyklus – in Musik verwandelt von Martin Seimer
Der Sinn der Jahreszeiten übertrifft den Sinn der Jahrhunderte, erlebbar als Zeitreise durch ein ganzes Kalenderjahr im Kopfkino eines Großstädters, der mit etwas melancholischem Blick auf Natur und Mensch ein paar Verse und die Phantasie bemüht. Martin Seimer hat aus den Versen Lieder gemacht, die er selbst auf der Gitarre begleitet. Zum Innehalten erklingt "nach jeweils einem Vierteljahr" Harfen- und Flötenmusik. (Programmänderung vorbehalten)
Eintritt: 11 € / erm. 8 € (inkl. Kaffee/Tee/Gebäck)
(Begrenzte Plätze: Vorbestellung dringend empfohlen info@klosterkirche.de oder 05574/1345)

Jahreslosung 2020

Ich glaube; hilf meinem Unglauben!

( Markus 9,24 )

Oedelsheim - Martinskirche


Innenraum der Martinskirche Oedelsheim

Baugeschichte der Martinskirche

Um 1000 n. Chr. muss in Oedelsheim eine Pfarrkiche bestanden haben, die als Mutterkirche umliegende Ortschaften sammelte. Der erste überlieferte Name dieser Kirche lautet "Sanct Agatha Othelessen". Weitere Angaben über diesen Bau fehlen.

1828 begannen die Bauarbeiten der jetzigen Martinskirche. Die Steine zum Bau lieferte der "Hellegraben". 1830 wird der Bau beendet. Die Baumittel wurden aus der Kollektenkasse bestritten. Seit 1790 wurden Kirchenbaukollekten erhoben. Die Einweihung fand am 4. Advent statt. Jedoch war schon 1886 eine Umbaumaßnahme erforderlich.

Orgel

Die Orgel
erhielt ihren jetzigen Standort (zuvor im Chorraum).

Der Altar
wird in den Chorraum verlegt (zuvor stand er dem jetzigen Seitenausgang gegenüber). Die "sehr hohe Kanzel" wird niedriger. Das Christusbild im Altarraum wird angefertigt.

Altar

1899 werden die Häuser der Familien Niemeyer und Biene vor der Kirche aufgekauft und abgerissen. Der Kirchplatz wird umzäunt. 1930 setzt eine erneute Renovierungsphase ein. Erst 1956 wird die Martinskirche noch einmal renoviert. Das Christusbild wird durch eine Ähre und einen Text ersetzt:

"Der Tod ist verschlungen in den Sieg. Tod, wo ist dein Stachel? Hölle wo ist dein Sieg? Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gegeben hat durch unsern Herrn Jesus Christus!" (1. Kor. 15,55).

Kirchenvorplatz

Anfang der 60er Jahre gewinnt der Kirchplatz sein heutiges Gesicht; durch den Abbruch der Häuser der Familien Itter und Gans gelingt es, im Jahre 1980 der Ortsmitte ein großzügiges Gesicht zu geben.

1986 werden größere Umbauten und Neuerungen vorgenommen. Die Erneuerung der Fenster wurde schon 1985 durchgeführt.

Lichtspiel der Kirchenfenster

Eine neue Raumaufteilung sorgt im Eingangsbereich für mehr Platz. Dort finden das alte Uhrwerk und eine Schauvitrine mit alten Dokumenten ihren Platz.

Der durch eine neue Glastür abgetrennte Vorraum erhält neue Bodenfliesen. Die Gedenktafel wird erneuert und durch Versetzen der Wände im ehemaligen Heizölraum erhält die Kirche erstmals eine Sakristei.

Heizstrahler unter den Bänken ersetzen die Ölheizung. An der Nordseite befindet sich ein zweiter Eingang speziell für Rollstuhlfahrer. Die Kirche bietet 450 Personen Sitzgelegenheit.


Kirchenräume anderer Orte:
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