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Kirche in Corona-Zeiten

Gottesdienste

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Freitag 03.07.2020
18:00 Lippoldsberg
(Abendgebet)

Sonntag 05.07.2020
  - - -  Arenborn
18:00 Gewissenruh
10:45 Gieselwerder
  - - -  Gottstreu
10:45 Heisebeck
10:00 Lippoldsberg
09:30 Oedelsheim
19:00 Vernawahlshausen

Herzliche Einladung in die Nachbarorte für Gemeinden ohne Gottesdienst!


NEU: Telefon-Brücke zum Nachbarn
Wöchentlich wechselnde Andachten unserer Pfarrer*in hören Sie unter der Nummer

05574-2419990

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Neueste Beiträge

28.06.2020: Augenblick 16 Vom Fischer und seiner Frau
Pfarrer Christian Trappe und Kantor Martin Seimer

27.06.2020: Sonntagsgruß
Pfarrer Jonathan Bergau

26.06.2020: "Momentaufnahme 25", Pfarrer Bergau

26.06.2020: 3. S. n. Trinitatis, Kirche Arenborn
Pfarrer Thomas Schrader und Pfarrerin Elke Herich-Schrader

Collage: Glocke und Kerze
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Pfarramt Lippoldsberg
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Der gute Gedanke

Wochenspruch
2. S. n. Trinitatis

Christus spricht: "Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken| Matthäus 11,28

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Aktuelles

Brücke zum Nachbarn
(Gemeindeblatt PDF)

Frühjahr 2020 | Archiv


Ausstellungseröffnung: "3000 Jahre Gotteslob"
Sonntag 05.07.2020 10.00 Uhr Klosterkirche Lippoldsberg

Es handelt sich um eine interessante Ausstellung des Landesposaunenwerkes, die in vielen Schautafeln und mit beeindruckenden Exponaten die Entwicklung der Posaunenarbeit in der 3000-jährigen Geschichte der Kirchenmusik zeigt und neben visuellen Erlebnissen auch Hörstationen bietet. Ergänzt wird die Ausstellung durch eine Darstellung der eigenen Chorgeschichte von der Gründung des Chores bis in die heutige Zeit.

Die Ausstellung ist bis zum 20. September täglich von 9 – 18 Uhr geöffnet.


Mondnacht - Corde Celesti und Stefan Becker (Kultursommer Nordhessen)
Freitag 31.07.2020 19.00 Uhr Klosterkirche Lippoldsberg (Open Air)


Ensemble TOP Leipzig
Es war, als hätt der Himmel die Erde still geküsst...
Die sommerlichen Vollmondnächte werden in der neuen Kultursommer-Saison zu romantischen Hotspots. Musik und Poesie begegnen einander unter sternenklarem Himmel und laden ein zum Träumen und Schwärmen. Mit Musik zum Thema Nacht, Mond und Sterne entführt das junge Duo Corde Celesti mit Harfe und Gitarre in himmlische Sphären, atmospärisch gestützt von literarischen Kostbarkeiten rezitiert von Stefan Becker.
Eintritt: 12 €, Tickets nur im VVK: www.kultursommer-nordhessen.de, Klappstuhlkonzert - Sitzgelegenheiten bitte selbst mitbringen!

Tageslosung

Donnerstag, 02.07.2020
HERR, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name in allen Landen.
Psalm 8,2
© Evangelische Brüder-Unität
Herrnhuter Brüdergemeine

Jahreslosung 2020

Ich glaube;
hilf meinem Unglauben!


(Markus 9,24)

Oedelsheim - Martinskirche


Innenraum der Martinskirche Oedelsheim

Baugeschichte der Martinskirche

Um 1000 n. Chr. muss in Oedelsheim eine Pfarrkiche bestanden haben, die als Mutterkirche umliegende Ortschaften sammelte. Der erste überlieferte Name dieser Kirche lautet "Sanct Agatha Othelessen". Weitere Angaben über diesen Bau fehlen.

1828 begannen die Bauarbeiten der jetzigen Martinskirche. Die Steine zum Bau lieferte der "Hellegraben". 1830 wird der Bau beendet. Die Baumittel wurden aus der Kollektenkasse bestritten. Seit 1790 wurden Kirchenbaukollekten erhoben. Die Einweihung fand am 4. Advent statt. Jedoch war schon 1886 eine Umbaumaßnahme erforderlich.

Orgel

Die Orgel
erhielt ihren jetzigen Standort (zuvor im Chorraum).

Der Altar
wird in den Chorraum verlegt (zuvor stand er dem jetzigen Seitenausgang gegenüber). Die "sehr hohe Kanzel" wird niedriger. Das Christusbild im Altarraum wird angefertigt.

Altar

1899 werden die Häuser der Familien Niemeyer und Biene vor der Kirche aufgekauft und abgerissen. Der Kirchplatz wird umzäunt. 1930 setzt eine erneute Renovierungsphase ein. Erst 1956 wird die Martinskirche noch einmal renoviert. Das Christusbild wird durch eine Ähre und einen Text ersetzt:

"Der Tod ist verschlungen in den Sieg. Tod, wo ist dein Stachel? Hölle wo ist dein Sieg? Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gegeben hat durch unsern Herrn Jesus Christus!" (1. Kor. 15,55).

Kirchenvorplatz

Anfang der 60er Jahre gewinnt der Kirchplatz sein heutiges Gesicht; durch den Abbruch der Häuser der Familien Itter und Gans gelingt es, im Jahre 1980 der Ortsmitte ein großzügiges Gesicht zu geben.

1986 werden größere Umbauten und Neuerungen vorgenommen. Die Erneuerung der Fenster wurde schon 1985 durchgeführt.

Lichtspiel der Kirchenfenster

Eine neue Raumaufteilung sorgt im Eingangsbereich für mehr Platz. Dort finden das alte Uhrwerk und eine Schauvitrine mit alten Dokumenten ihren Platz.

Der durch eine neue Glastür abgetrennte Vorraum erhält neue Bodenfliesen. Die Gedenktafel wird erneuert und durch Versetzen der Wände im ehemaligen Heizölraum erhält die Kirche erstmals eine Sakristei.

Heizstrahler unter den Bänken ersetzen die Ölheizung. An der Nordseite befindet sich ein zweiter Eingang speziell für Rollstuhlfahrer. Die Kirche bietet 450 Personen Sitzgelegenheit.


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