Frühlingsgeflüster - des Maien zarte Saiten Sonntag 10.05.2026 17.00 Uhr Klosterkirche Lippoldsberg Gitarrenklasse der "Louis-Spohr-Musikakademie" Kassel Studierende der Musikakademie Kassel laden ein zu einem stimmungsvollen Gitarrennachmittag. Sie musizieren gemeinsam mit ihrem Dozenten Solo und kammermusikalisch auf bis zu drei Konzertgitarren. Im Zusammenspiel entfalten sich feine Klangfarben, rhythmische Leichtigkeit und der besondere Zauber des Ensemblespiels - ein musikalischer Auftakt, der den Frühling mit warmen Saitentönen zum Klingen bringt. Kooperation: Musikakademie "Louis Spohr" Kassel Eintritt: 18 € / erm. 15 €br>(Vorbestellung unter info@klosterkirche.de oder 0175 9070063)
Der gute Gedanke
Wochenspruch
Quasimodogeniti Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. | 1. Petr 1,3 Andacht lesen
Karfreitag/Ostern Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." | Joh 3,16 Andacht lesen
Zünden Sie eine Kerze an und läuten Sie die Glocken zum Gebet:
Über unsere E-Mail-Formulare können Sie auch anonym an den Pfarrer/die Pfarrerin Ihrer Wahl Gebete schicken, die wir gerne für Sie in die Kirche tragen.
Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." | Joh 3,16
Eine einfache Botschaft: An Jesus glauben - und alles wird gut für immer. Aber an was denn genau? Das vertraute Glaubensbekenntnis sagt: an die Umstände seiner Empfängnis und Geburt, an seinen Tod, seine Auferstehung und dass er die Welt eines Tages richten wird. Die Zeit dazwischen ist übersprungen - und doch so wichtig.
Modernere Bekenntnisse berücksichtigen das: "Er lebte wie wir, doch er war ganz mit Gott verbunden." Oder "An ihm erkennen wir, wie einer dem anderen begegnen kann." (Heidelberg 1966) Oder "Ich glaube an den Messias der Bedrängten und Unterdrückten, der das Reich Gottes verkündet hat." (Kurt Marti 1980) Oder "Ein Mensch, der Kinder segnete, Frauen und Männer bewegte, Leben heilte und Grenzen überwand." Oder "Mit ihm kam Gottes Liebe zu allen Menschen, heilsam, tröstlich und herausfordernd." (Kurhessen-Waldeck 1993) Wenn wir an das "dazwischen" glauben, es vor allem erleben und selbst tun, dann wird alles gut.