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Gottesdienste

Freitag 10.07.2026
18:00 Lippoldsberg (Abendgebet)

Samstag 11.07.2026
11:00 AHZ Lippoldsberg
14:30 Vernawahlshausen (Trauung)

Sonntag 12.07.2026 6. S. n. Trinitatis
09:30 Arenborn
09:30 Vernawahlshausen (Taufe)
10:30 Vaake
10:45 Gieselwerder
11:00 Lippoldsberg (Meditation)

Mittwoch 15.07.2026
10:45 Klinikkapelle Lippoldsberg

Online-Angebote

Kurzandacht zum 5. S. n. Trinitatis
(05.07.2026)
Lektorin Christine Rölke

Brücke zum Nachbarn

Sommer 2026 | Archiv

Kulturelles

Lesung und Musik
Freitag 10.07.2026 19:30 Uhr Kirche der Bücher
Achtung: Ortswechsel! Vor der Klosterkirche Lippoldsberg!
Peter Mönning: Grenzverschiebung

Diese Autorenlesung versetzt uns in die juristische Welt zur Zeit des 2. Reiches. Hans Sonntag macht Karriere, die ihn an verantwortungsvolle Positionen in der Justizverwaltung des Dritten Reichs führt. Immer weiter begleitet er dabei als Schreibtischtäter die Auflösung fundamentaler Rechtsgrundsätze und letztlich die Abschaffung des Rechtsstaates, ohne für sich persönliche Konsequenzen zu ziehen. Der Autor Peter Mönning, selbst Jurist und Amtsgerichtsdirektor, hat für seinen Roman über das Verhalten führender Mitarbeiter im Reichsjustizministerium recherchiert. Entstanden ist ein Buch, das angesichts der oft unbemerkten Rolle der Justiz beim aktuellen Demokratieabbau in vielen Staaten brennende Aktualität hat. Musik: Thorsten Seydler, Eintritt frei, Spende erbeten

Der gute Gedanke

Wochenspruch

5. S. n. Trinitatis
Aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es. | Eph 2, 8
Andacht lesen

4. S. n. Trinitatis
Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen. | Gal 6,2
Andacht lesen


Collage: Glocke und Kerze
Zünden Sie eine Kerze an und läuten Sie die Glocken zum Gebet:

Über unsere E-Mail-Formulare können Sie auch anonym an den Pfarrer/die Pfarrerin Ihrer Wahl Gebete schicken, die wir gerne für Sie in die Kirche tragen.

Pfarramt Lippoldsberg
Pfarramt Oedelsheim

Tageslosung

Freitag, 10.07.2026
Alles, was dir vor die Hände kommt, es zu tun mit deiner Kraft, das tu.
Prediger 9,10
© Evangelische Brüder-Unität
Herrnhuter Brüdergemeinde

Jahreslosung 2026

Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!

(Offenbarung 21,5)

Heisebeck - Kirche


Kirche Heisebeck

Die aus heimischem Sandstein errichtete große Kirche ist durch ihre Lage mitten im Dorf und auf einem Hügel stehend ortsbildprägend und ein Wahrzeichen des Dorfes.

Die Heisebecker Kirche ist im Jahr 1885 als neugotische Hallenkirche nach dem Abriss der vorherigen alten Holzkirche erbaut worden.

Von außen wirkt sie durch zusätzliche Mauervorsprünge besonders erhaben und groß, aber auch innen bietet sie viel Platz. Durch die variable lose Bestuhlung ist sie ideal für besondere Gottesdienstformate, z.B. Jugendgottesdienste.

Das durch viele Fenster sehr helle Kirchenschiff wird von einer Empore überspannt, in der sich mehrfach die gotischen Bögen wiederholen.

Die wunderbare Symethrie des Kirchenraumes spiegelt sich auch in den beiden Treppenaufgängen zur Empore.

Auch im Chorraum findet sich das gotische Bogenmotiv mehrfach wieder. Es spannt sich wie ein Schirm über den Altar.

Der Altar steht auf Säulen, die in ihrer Form den tragenden Säulen des Kirchenschiffs nachempfunden wurden. Er wird von einem Antependium geschmückt, das vor vielen Jahren von Kindern im Kindergottesdienst gestaltet wurde.

Dominiert wird der Chorraum durch ein farbenprächtiges dreigeteiltes Glasfenster.

Das Fenster nimmt Bezug auf das Evangelium des Johannes, Kap. 19 Vers 26-27, in dem der sterbende Jesus seine Mutter Maria und seinen Jünger Johannes persönlich anspricht:

"Als Jesus die Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er liebte, sagte er zur Mutter: Frau, siehe, dein Sohn! Dann sagte er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von jener Stunde an nahm sie der Jünger zu sich."

Auch das schlichtere Seitenfenster im Chorraum kann mit seinen geometrischen Formen und den starken Farben den Blick der Besucher fangen. Es lässt Raum für vielerlei religiöse Assiziationen.

Neugotische Bögen

Die im Jahr 1992/93 grundlegend sanierte Orgel befindet sich auf der Empore.

Durch die gute Akustik der Kirche kann die "Königin der Instrumente" bei Wahl der entsprechenden Register ein großes Brausen entfachen, aber z.B. bei der Christmette auch sehr zart eingesetzt werden.


Kirchenräume anderer Orte:
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