Sonntag 31.05. Trinitatis 11:00 Kirchenscheune Tierpark Sababurg - Märchengottesdienst der Weserkirchen. Eintritt für Gd-Besucher frei! Erzählt, gespielt und interpretiert wird das Grimm-Märchen von der Gänsemagd.br> Mittwoch 03.06.2026 10:45 Klinikkapelle Lippoldsberg
Märchengottesdienst Sonntag 31.05.2026 11.00 Uhr Kirchenscheune im Tierpark Sababurg Märchenerzählung, Szenen, Interpretationen und Musik für die ganze Familie Der Tierpark Sababurg mit Blick auf das Schloss bietet eine märchenhafte Kulisse für die Kultur der alten Geschichten, die die Gebrüder Grimm zusammengetragen haben. Das Märchen für 2026 ist "Die Gänsemagd" mit ihrem Pferd Fallada. Konfirmanden spielen die Szenen, die von Erzählungen ergänzt werden. Die Pfarrer:in des Kooperationsraums Weserkirchen (Wesertal und Reinhardshagen) fügen alles mit Interpretationen und gottesdienstlichen Elementen zusammen. Der Posaunenchor Lippoldsberg lädt zum Mitsingen ein. Für Gottesdienstbesucher ist der Eintritt in den Tierpark frei
"Wohin sollen wir gehen?" Der Klostertag Bursfelde lädt am 13.6.2026 von 9:30-17:00h zur Orientierung in Krisenzeiten ein. Klinikseelsorgerin Pfrin. Elke Herich-Schrader bietet zusammen mit der Leiterin der Krankengymnastik (der Klinik Lippoldsberg) einen Workshop an "Was ist eigentlich, wenn ich nicht mehr gehen kann?" Eine Krankheit erschüttert, lässt Körper und Seele leiden. Der Workshop gibt Einblicke in moderne Behandlungsmethoden und seelsorgerliche Begleitung. Anmeldung: Kloster Bursfelde. Flyer zum Download
Der gute Gedanke
Wochenspruch
Trinitatis Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. | 2. Kor 13,13 Andacht lesen
Pfingsten Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der HERR Zebaoth. | Sacharja 4,6b Andacht lesen
Zünden Sie eine Kerze an und läuten Sie die Glocken zum Gebet:
Über unsere E-Mail-Formulare können Sie auch anonym an den Pfarrer/die Pfarrerin Ihrer Wahl Gebete schicken, die wir gerne für Sie in die Kirche tragen.
Wir halten inne, zünden eine Kerze an
und richten unsere Gedanken und Gebete auf den Frieden aus:
Frieden für die Welt.
Frieden für meine Mitmenschen.
Frieden für die Menschen in der Ukraine, in Israel und dem Gaza-Streifen.
Frieden für die Menschen in Angst vor Bomben und Kanonen.
Frieden für die, die um ihre getöteten Lieben trauern.
Frieden für alle Soldaten.
Frieden für alle, die nicht müde werden, zu verhandeln.
Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der HERR: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung. Jeremia 29,11
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. | 2. Kor 13,13
Erinnern Sie sich, was drei Wünsche auf einmal erfüllt? Ja, genau, ich meine die Überraschungseier. Die Werbung für diese Süßigkeit, die zugleich ein Spielzeug ist, hat meine Kindheit begleitet. "Spannung, Spiel und Schokolade" war der Slogan, der kindliche Wünsche gut in den Blick nahm. Meine erwachsenen Wünsche sind umfangreicher. Ich wünsche mir, einen barmherzigen und gnädigen Blick auf mein bzw. auf unser aller Leben, bedingungslose Liebe und die Überwindung aller Einsamkeit.
Schon der Apostel Paulus teilt diese Wünsche seiner Mitmenschen. Er beschließt mit dem Wochenspruch für diesen Sonntag den 2. Brief an die Korinther: Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Gott selbst in seinem vielfältigen Sein möchte für uns da sein, das ist mehr als die bloße Wunscherfüllung. Ihm sei Dank!
Bleiben Sie behütet!
Pfarrer Jonathan Bergau
Krieg in der Ukraine, in Israel,
Unfrieden in vielen Ländern dieser Erde.
Wir sind entsetzt, fassungslos.
Gott, höre unseren Schrei:
Sei bei den Menschen, die angegriffen werden.
Bei denen, die mitten drin sind in
Zerstörung, Gewalt, Leid und Tod.
Bei denen die fliehen.
Bei denen, die sich und andere verteidigen.
Gott, mach dem Irrsinn ein Ende.
Bring die Verantwortlichen zur Vernunft.
Rüttle deine Kirchen auf, in Ost und West,
dass sie mutig, konsequent und laut für den Frieden eintreten.
Du weißt, wir haben Angst und sind unsicher.
Wie wird es weitergehen?
Was können wir machen?
Gib uns Kräfte und Ideen.
Richte du unsere Füße auf den Weg des Friedens.
(Liturg. Kammer,24.02.22 H.W.)
Gott, segne und behüte uns.
Gott, lasse dein Angesicht leuchten über uns
und sei uns gnädig.
Gott, erheben dein Angesicht auf uns
und schenke uns Frieden.