Lesung und Musik 21.06.2026 18:00 Uhr Kirche der Bücher Gewissenruh Katja Keweritsch: Agnes geht ...zum Sommeranfang ein Reisebuch eigener Art "Sollte das Leben nicht eigentlich genau so sein? Ohne Socken, mit Wind in den Haaren." Agnes geht - aber nicht aus purer Reiselust. Und schon gar nicht wohlüberlegt vorbereitet. Sie geht einfach los, stolpert aus einer chaotischen Familiensituation in ein ebenso chaotisches Abenteuer mitten in Deutschland. Ein Entschluss, der ihr viel abverlangt, aber ihr auch viele Menschen und Möglichkeiten vor die Füße spült. Das Buch nimmt Leser und Leserinnen auf eine dabei sehr unterhaltsame Art mit -einer unerwarteten Zukunft entgegen. Musik: Pia Kühne. Eintritt frei, Spende erbeten
Der gute Gedanke
Wochenspruch
2. S. n. Trinitatis Christus spricht: Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. | Matthäus 11,28 Andacht lesen
1. S. n. Trinitatis Wer euch hört, der hört mich; und wer euch verachtet, der verachtet mich. | Lk 10, 16a Andacht lesen
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Die Orgel wurde 1764 durch die Orgelbauer Johann Tobias Hansen und dessen Sohn Johann Justus Hansen errichtet. Die Orgelwerkstatt Hansen ist bis Ende des 18. Jh. in Angerstein b. Nörten nachweisbar.
"Aus wahrer Dankbarkeit" über die "Verschonung" des Dorfes im 7jährigen Krieg (1756-1763) brachte die Kirchengemeinde 200 Reichstaler zusammen, um den Orgelbau zu finanzieren. Das 250jährige Orgeljubiläum feierte die Gemeinde im Juni 2014 mit einem Festgottesdienst.
Die Orgel erfuhr später Umbauten durch Stephan Heeren und dessen Schwiegersohn Johann Dietrich Kuhlmann (Gottsbüren), so dass nicht sicher ist, wieviel "Hansen-Klang" noch heute aus ihr zu vernehmen ist.
Weitere Hansen-Orgeln finden sich u.a. in Harste und Hardegsen. Dem Originalklang am nächsten kommt wahrscheinlich die Hansen-Orgel in Lindewerra, die vor einigen Jahren durch eine Heiligenstädter Orgelwerkstatt behutsam saniert wurde.
1990 wurde die Vernawahlshäuser Orgel durch die Orgelbauwerkstatt Bosch gründlich saniert. Auch nach der großen Sanierung der Kirche im Jahr 2003 wurden alle Pfeifen und die gesamte Mechanik gereinigt und der Klang einiger Register "neu gefärbt".
Heute präsentiert sich das kleine Instrument mit einem spätbarocken Klangbild.