Gospelabend 24.10.2026 17:00 Uhr Christuskirche Gieselwerder Der Gospelchor aus dem Landkreis Hameln-Pyrmont gastiert in der ev. Christuskirche Gieselwerder. Unter dem Motto "Wanna be happy" möchten sie den Besuchern eine kleine Auszeit vom Alltag gönnen. Freuen Sie sich auf mitreißende Gospelmusik und einen Chor mit Herz, der in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen feiert! "Songs wie 'Do it in love' oder 'Bridge over troubled water' erzählen davon, dass man manchmal neue Wege gehen muss, Herausforderungen annehmen darf und dem eigenen Herzen folgen sollte", so Chorleiter Kai Schramm." Lassen Sie sich von den Gospelklängen anstecken und erleben Sie einen Abend voller Musik, Lebensfreude und Gemeinschaft. Wir freuen uns auf Sie! Der Eintritt ist frei! Eintritt frei
Der gute Gedanke
Wochenspruch
19. S.n. Trinitatis Heile du mich, HERR, so werde ich heil; hilf du mir, so ist mir geholfen. | Jer 17,14 Andacht lesen
Erntedankfest Dies Gebot haben wir von ihm, dass, wer Gott liebt, dass der auch seinen Bruder liebe. | 1. Joh 4,21 Andacht lesen
Zünden Sie eine Kerze an und läuten Sie die Glocken zum Gebet:
Über unsere E-Mail-Formulare können Sie auch anonym an den Pfarrer/die Pfarrerin Ihrer Wahl Gebete schicken, die wir gerne für Sie in die Kirche tragen.
Zu den traurigen Tagen im November gehört auch die Erinnerung an die Reichspogromnacht, die 1938 deutschlandweit stattfand. Ein Ereignis, das wie kaum ein anderes offenbart, wie politisch geschürter Hass irgendwann in offene Gewalt umschlagen kann. In diesem Jahr nehmen wir das Gedenken an die leider auch wieder aktuelle Geschichte des Fremdenhasses auf mit einer Lesung, die am Sonntag, den 30. Oktober in der Winterkirche Lippoldsberg stattfindet.
Die Volksbühne Bad Emstal hat den Briefroman „Adressat unbekannt“ von Kathrine Kressmann Taylor als szenische Lesung für zwei Personen inszeniert und gastiert damit am 30. Oktober bei uns im Wesertal. Dirk Kraft und Lothar Neumann stellen den fiktiven Schriftwechsel zweier Freunde vor: zwischen dem amerikanischen Juden Max Eisenstein und dem Deutschen Martin Schulze. In der Entwicklung des Schriftverkehrs gibt die Autorin psychologische Einblicke in die schleichende Entwicklung, die unter dem Einfluss menschenverachtender Ideologie die beiden Freunde entfremdet, bis der Dialog schließlich abreißt.
Ein leises Stück über den Nationalsozialismus, aber gerade durch die leisen Töne wird nachvollziehbar, wie sich allmählich Schritt für Schritt eine dann unfassbare Eskalation der Gewalt vorbereitet. Die Lesung versteht sich als Beitrag zur Initiative „Wesertal ist bunt“.
Der Eintritt ist frei. Spenden zugunsten der Volksbühne Bad Emstal sind willkommen. Um der räumlichen Planbarkeit willen, bitten wir sie Ihre Teilnahme vorab beim Kirchenbüro anzumelden: Tel.: 0175–9070063