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Abschied nehmen
Zwiesprache
Ja, die Füchse haben Gruben,
und die Vögel unter dem Himmel haben Nester;
aber der Menschensohn hat nichts,
wo er sein Haupt hinlege.
Dein ist mein.
Ich geh wohin du gehst.
Ich folge dir blind.
Dein Weg ist der meine.
Dann: Komm!
Lass alles stehen und liegen!
Folge mir nach!
Ja, aber
der Tod.
Abschied nehmen
muss ich,
gehört sich,
will ich.
Lass die Toten ihre Toten begraben;
du aber geh hin und verkündige das Reich Gottes!
Ja, Dein ist mein.
Ja, ich geh wohin du gehst.
Ja, ich folge dir blind.
Ja aber,
sie und ich.
Abschied nehmen
muss ich,
gehört sich,
will ich.
Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück,
der ist nicht geschickt für das Reich Gottes.
Text: Lars Hillebold, Oedelsheim

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